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Volksrechte sind die Rechte und Pflichten der Bürger auf dieser Erde.

Volksrechte gelten für alle Menschen gleichermaßen und sollen das Gemeinschaftliche Leben eine friedliche Grundlage geben.

Für die Volksrechte bräuchte es normaler Weise keinerlei geschriebenes Gesetzbuch, wenn alle Menschen eine gesunde christliche Erziehung genossen hätten.

Mit Christlich wird nicht strikt das Leben nach dem Neuen Testament gemeint, sonder im Großen und Ganzen das gemeinschaftliche Leben nach den Lehrsätzen der christlichen 10 Gebote.

Sind diese Vorraussetzungen, Gesunder Menschenverstand und Christliche Erziehung gegeben, bräuchte man kein Gesetz-BUCH um in Frieden innerhalb der Gemeinschaft zu Leben.

Innerhalb einer gesunden Familie ist das Leben harmonisch. Jeder liebt den Anderen, weil er von den Anderen geliebt werden will. niemand tut einem Familienmitglied irgend etwas an, was diesem Schaden könnte. Jeder ist freundlich zueinander, jeder hat das gleiche Ziel, das Ziel ist, dem Anderen Freude zu bereiten. Jeder lebt die gelebten christlichen Regeln.

Es kann gut sein, dass die anderen Glaubensgemeinschaften, jede für sich ebenso sprechen, doch dies können wir nicht bestätigen, da wir die anderen Glaubensrichtungen und Ihre geschriebenen Glaubensbücher nicht gut genug oder unzureichend kennen.

So und hier beginnen die Probleme

Ein Volk kann Tausende von Jahren friedlich zusammenleben bis störende Faktoren von aussen in diese wirken.

Ein Beispiel: Die Inkas lebten in Harmonie, bis die Spanier kamen. Solche Beispiele gibt es tausende Indianer Aborigineas Maoris Neandertaler...

Gehen wir zurück zu dem Beispiel der Harmonischen Familie.

Bekommt diese Familie Besuch, dann ist dies jedoch NUR eine zeitlich begrenzte Bereicherung.

Bleibt der Besuch zu lange, kann die Familie nicht wie gewöhnlich. Ihr harmonisches Leben fortsetzen. Man kann nicht ins Bett gehen wie gewohnt. man hat weniger Platz. der Besuch hat andere Ansichten vom Familienleben, usw. jedenfalls wird die Harmonie gestört. Es wurde Unruhe in die Familie getragen. Die Familienmitglieder sehnen sich nach dem gewohntem familiären Tagesablauf.

Aber selbst diese schwierige Lebenslage wird gemeistert, da die christliche Erziehung aufzeigt, dass diesem Besuch freundlich entgegengetreten wird, auch wenn es das Familienleben etwas aus dem Gleichgewicht bringt. MAN ERTRÄGT DIE LAST:

Dieses ERTRAGEN hat seine Grenze spätestens dann, wenn das Familienglück in Gefahr ist. Dann muss eine Christliche Lösung her. Der Gast wird gebeten zu gehen, wenn er sich nicht zu 99 % dem Familienleben anpasst. das 1 % passt sich dann die Familie den neuen Umständen entsprechend an. Der Wohnraum wird durch diesen gast verkleinert. Die Haushaltskasse wird stärker belastet. Der Platz am Essenstisch wird enger und ab und zu wird auch die Leibspeise des Gastes gekocht, auch wenn des den Familienmitgliedern nicht schmeckt. Aber man erträgt zu Wohle des Friedens. Wenn sich der Gast dann dem Familienleben zu 99% angepasst hat, dann ist es kein Gast mehr, sondern ein Familienmitglied. und alles lebt in Harmonie.

Besteht der Gast jedoch darauf, dass die Familie sich zu 50 % anpassen muss, geht das Familienleben kaputt. >Die Familienmitglieder würden diesen Gast dann immer als Gast sehen und NIE als Familienmitglied. es Wird täglich. gestritten, was auf den Tisch kommt und wer in welchem Bett um welche Zeit schläft. Andere Bilder werden aufgehängt Andere Musik wird gespielt Der Fernsehabend endet im Krach, weil der Gast sich seine Lieblingssendung anschaut, ohne die anderen zu fragen und diese die Sendung nicht verstehen. Der Familienvater geht dann in sein Zimmer und regt sich ab indem er zur Bierflasche greift. die Frau geht zur Freundin und schimpft über den Gast die Kinder sitzen vor der Verdummungsmaschine Playstation. Der Gast greift zum Telefon und ruft seine Kumpels an, lädt diese ein und die Gäste machen es sich dann vor deren Lieblingssendung gemütlich.

Im Tierreich gibt es parallelen.

Die Tiere Im Urwald leben alle in Harmonie, der Urwald selbst bleibt erhalten bzw wächst.

Nun kommen die Planierraupen und die Motorsägen und nehmen den Tieren den Lebensraum. selbst wenn nur ein einziger Urwaldbaum entfernt wird, dann zerstört des das Leben im Umfang von mehreren 1000 qm.

Oder wenn ein Nichtansässiges Tier im Urwald ausgesetzt wird kann dies zur Zerstörung es harmonischen Urwaldlebens führen. z.B. wenn dieses Tier dann keine normalen Feinde mehr hat und dieses dann andere Tiere vollkommen aus dem Urwald verdrängt, diese aber für andere wiederum nützlich war und somit eine weitere Lebensform vernichtet wird. Dies kann so weiter gehen, bis der Großteil der Artenvielfalt ausgelöscht ist. Der Urwald ist dann nicht mehr als Solcher zu erkennen.

Multikulti muss seine Grenzen erfahren, damit diese als solche Bestand hat.

Die Verfechter von Multikulti sollten darum kämpfen, dass Multikulti einen gesetzlichen Rahmen bekommt und das Urvolk des Landes sichtbar erhalten bleibt.

Fehlt die Limitierung der Zuwanderer, dann wird das Urvolk vernichtet und Zeitgleich das Multikulti unsichtbar in einem Mischvolk verschwinden. Die verschiedenen Volkszugehörigkeiten gehen ineinander auf, sodass Zuwanderern nicht mehr anzusehen ist, von welchem Volke sie ursprünglich kommen. Jeder nimmt vom Anderen Volk irgend etwas an, und ein neues Volk ist somit entstanden. Bei uns in Europa würden sie sich dann Eurasisches Volk nennen. Also kein Multikulti mehr.

Multikulti ist eine Bereicherung. Die Vernichtung des Urvolkes durch die ungezügelte Zuwanderung ist unchristlich und unmenschlich, da das Urvolk vernichtet wird und den Zuwanderern das Recht der Arterhaltung ebenfalls genommen wird.

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